Weingebiet Szekszárd

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts - zur Zeit der Phyloxeraplage - war in ganz Europa u.a. in Frankreich der Szekszerder Wein, vor allem Kadarka ein hochgeschätzter Artikel. Die Franzosen meinten, nur der hiesige Wein könne dem ihren gleich kommen. Auch viele europäische Wissenschaftler und Künstler haben die Szekszárder Rotweine hoch geschätzt. Nach schriftlicher Überlieferungen soll Schubert sein Werk "Forellenquintett" unter deren Wirkung komponiert haben. Auch auf dem Tisch von Papst Pius IX. kam das Szekszárder Sierblut durch Vermittlung von Franz Liszt und erhielt folgende Würdigung: "Meine Gesundheit, meine Frohnatur habe ich dem zu verdanken". Auch Zoltan Kodály hatte aus den hiesigen Traditionen geschöpft, als er sein Singspiel "Janos Háry" schrieb. An der inspirativen Kraft des Weins von Szekszárd besteht also kein Zweifel.

Fläche: 2300 Hektar
Klima: langer und milder Winter, extremer aber trockener Sommer mit viel Sonnenschein
Boden: dicker, von Wind geblasener Löss, der manchmal die Höhe von 30 Metern erreicht.
Reb- und Weinsorten: Kadarka, Blaufränkisch, Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc, Chardonnay, italienischer Riesling, Stierblut (Bikaver) außer Eger durfte nur Szekszárd diese Bennenung verwenden

Quelle: www.amc.hu

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